• Urkundenübergabe
        • Internationaler Feuerwehrtag

        • Unsere Schülerinnen und Schüler des WPU-Kurses Feuerwehr haben ihre Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen – starke Leistung!

          Die Prüfung wurde vom stellv. Kreisbrandinspektor Herrn Heinz abgenommen. Unterstützt wurden sie von Herrn Kramer (Lehrer) und Herrn Küth (Feuerwehr Herborn). Auch der Stadtbrandinspektor Herr Krämer war vor Ort.

          Besonders stolz sind wir darauf, dass bereits im zweiten Jahr in Folge die Truppmann-Prüfung erfolgreich abgelegt wurde!

          Und es geht weiter: Die nächsten Schülerinnen und Schüler stehen schon bereit für das kommende Jahr.

          Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten – für Engagement, Teamgeist und die starke Zusammenarbeit!

      • Bogenschießen
        • CSH Archery taucht in den 3D-Bogensport ein

        • Im vergangenen Schuljahr begann das CSH-Archery Team in die neue Trend-Sportart 3D-Parcoursschießen einzutauchen.

           

          Das neue 3D-Bogensport Konzept der CSH  vereint dabei die Erschließung weiterer Schieß- und Zieltechniken, sowie das Kennenlernen vielfältiger Landschaften Deutschlands  durch die Bewegung in der Natur in Kombination mit allgemeinbildenden Aktivitäten und kleinen Exkursen quer durch Deutschland.

          Die Auftaktveranstaltung im Oktober 2024 war ein 2-Tagesausflug nach Magdeburg. Der dortige Messebesuch der ‚Pfeil und Bogen‘ mit angeschlossenem 3D-Parcours waren die Highlights dieser Exkursion. Am Samstagmorgen startete das Team unter Leitung von Christian Kramer und Larissa Weg mit sechs Schülern und Schülerinnen der Comenius-Schule Herborn. Den Startpfeil schoss das Archery-Team mittags bereits auf dem zugehörigen 3D-Parcours „Bördeland“ ab. Nach erfolgreichem Durchlaufen des rund 4-Stündigen Parcours, wurde die Reise nach Magdeburg fortgeführt.

          Dort angekommen, führte der Geschichtslehrer Kramer die Gruppe durch die Stadt mit historischem Kern und Hundertwasserhaus. Der historische Exkurs endete am Magdeburger Dom, der Grabstätte Otto (III.) des Großen. Am Sonntagmorgen besuchten die CSH-Archers die ‚Pfeil und-Bogen‘ Messe, bei der Neuheiten des Bogensports sowie Material und Zubehör zum Austesten entdeckt wurden. Bei dieser Gelegenheit konnten zudemKontakte zum Deutschen Feldbogenverband (DFBV) und weiteren Koryphäen des Bogensports vertieft werden. Durch diesen Austausch mit Herstellern von 3D-Zielen konnte das Wissen um deutschlandweite 3D-Parcours erweitert werden.

          Dort angekommen, führte der Geschichtslehrer Kramer die Gruppe durch die Stadt mit historischem Kern und Hundertwasserhaus. Der historische Exkurs endete am Magdeburger Dom, der Grabstätte Otto (III.) des Großen. Am Sonntagmorgen besuchten die CSH-Archers die ‚Pfeil und-Bogen‘ Messe, bei der Neuheiten des Bogensports sowie Material und Zubehör zum Austesten entdeckt wurden. Bei dieser Gelegenheit konnten zudemKontakte zum Deutschen Feldbogenverband (DFBV) und weiteren Koryphäen des Bogensports vertieft werden. Durch diesen Austausch mit Herstellern von 3D-Zielen konnte das Wissen um deutschlandweite 3D-Parcours erweitert werden.

          An diese Erfahrungen anknüpfend führte es das CSH-Archery Team bereits Anfang April 2025 erneut auf 3D-Parcours Tour. Diesmal durchliefen die Bogenschützen den Parcours in Treffurt, bei dem zahlreiche Höhenmeter erklommen wurden. Anschließend übernachtete die Gruppe in Kelbra, um am nächsten Tag das Kyffhäuser Denkmal und die alte Reichsburg Barbarossas zu entdecken. Während der Führung auf dem Kyffhäuser National-Denkmal wurden das CSH Archery Team auf das größte Freilichtmuseums Sachsen-Anhalts, die rekonstruierte Kaiserpfalz Tilleda aus dem 11. Jahrhundert, aufmerksam gemacht. Somit wurde am selben Nachmittag dieses Weltkulturerbe besichtigt und der von der Epoche des Hochmittelalters geprägten Tag abgerundet.

          Der nächste Ausflug wurde mit einem 3D-Trainingsparcours in Gießen eingeläutet, bei dem auf kleinem Raum an zahlreichen Zielen von variierender Größe, Platzierung und Entfernung geübt werden konnte. Danach ging es weiter nach Mühlheim in Thüringen. Passend zum 500 Jubiläum des Bauernkrieges erkundeten die Schützen später die von historischen Stadtmauernumgebene Kernstadt. Das vorherige Training zahlte sich am nächsten Tag auf dem Parcours Wanfried aus, dem Schwesterparcours von Treffurt. In sengender Juli-Hitze durchliefen die CSH-Archers den glücklicherweise bewaldeten Parcours, bei dem sie auf Spuren der alten innerdeutschen Grenze mitunter auf einen Wachturm stießen.

          Damit schloss das Projekt des Schuljahrs 2024/2025 erfolgreich mit insgesamt drei Wochenendaus-flügen, vier durchlaufenen 3D-Parcouren und einer besuchten Fachmesse ab. Dadurch konnte ein vielfältiges Bild des 3D-Bogensports gezeichnet werdenund zudem neue Herausforderungen sowie nachhaltiges Training für die CSH Archers geboten werden.

          Das Fazit der besonderen Kombination aus geschichtskulturellen und bogensportbezogenen Lernbereichen fiel durchweg positiv aus und führte auch bei den Teilnehmern zu steigender Resonanz für zukünftige Exkurse.

      • Black Friday Sendung
        • Black Friday Sendung

        • Am vergangenen Freitag lief unsere neue Schülerradiosendung zum Thema Black Friday live auf Sendung.

          Darin ging es um Schnäppchen, Konsumverhalten und die Hintergründe des Einkaufstags. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie ab heute nachhören. Reinhören lohnt sich!

           

      • 3D-Drucker
        • Besuch der Formnext Messe

        • Heute, am 19. 11., war unser WPU Kurs „3D-Druck“ mit Herr Wagner auf der Formnext, der internationalen Leitmesse für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck, in Frankfurt.

           

          Über den ganzen Tag verteilt bekamen wir umfassende Einblicke in die Anwendungen der 3D-Technik. Besonders war für uns vor allem, verschiedene Verfahren des Metall- und Keramikdrucks kennenzulernen.

          Die zahlreichen Anwendungsgebiete von Prothesenbau, ganzen Häusern, Luft- und Raumfahrttechnik, Automobiltechnik uvm. zeigten uns deutlich, wie umfangreich diese Fertigungsverfahren Einzug gehalten haben in unseren Produktionsprozessen.

          Um unsere schulischen Möglichkeiten neben dem klassischen 3D-Druck, unserer CNC- Fräse oder dem Lasercutter weiterhin für die Zukunft fit zu machen, lag unser Augenmerk ebenso auf der Scannertechnik, den Innovationen im Mehrfarbendruck und den Resin Druckverfahren mit Harzen.

          Mit den tollen Eindrücken aus Frankfurt fuhren wir am Abend wieder nach Herborn und waren uns sicher: „See you next year!“

      • eTwinning
        • eTwinning-Qualitätssiegel 2025

        • eTwinning-Qualitätssiegel 2025 

          Die Schüler, die im vergangenen Schuljahr am Wahlpflicht-Kurs “CSH-goes Europe”, unter der Leitung von Herrn Kraft, teilgenommen hatten, wurden nun für ihr europäisches Schulprojekt “Meine Traumschule” ausgezeichnet.

          Die Comenius-Schule erhielt von der Jury des pädagogischen Austauschdienstes das eTwinning-Qualitätssiegel 2025 für beispielhafte Internetprojekte. Im Projekt arbeiteten die WPU´ler mehrere Monate mit ihren Partnerschulen aus Polen, Irland und Griechenland sowie mit Schulen aus der Türkei, Kroatien und Italien zusammen. Inhaltlich setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der realen Schule auseinander und kreierten fiktive Traumschulen nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen. Dazu entwarfen sie mit KI- Anwendungen ihre Traumschulen, komponierten Lieder über Apps und gestalteten -unter Einsatz von KI-Programmen- Klassenräume und Stundentafeln nach ihren Wünschen.

           

          Ebenso gingen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach, welche Eigenschaften eine Lehrkraft haben sollte und stellten ihre Traumlehrer in Kurzvideos dar. Im Rahmen des Projektes tauschten sich die Jugendlichen auch über das allgemeine Schulklima und die Lernatmosphäre an den Schulen in den verschiedenen Ländern aus. Dabei gab es viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zu entdecken. Gemeinsam stellten die Projektpartner Überlegungen an, wie aus jeder Schule eine “Traumschule” werden kann. Innerhalb des Projektes kam es auch zu gemeinsamen Videokonferenzen, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler besser kennenlernen und ihre Zusammenarbeit vertiefen konnten. 

          Alle Beteiligten hatten viel Freude am Projekt und freuen sich umso mehr über die tolle Auszeichnung!

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